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Chiropraktik für Hunde

Die Einsatzmöglichkeiten der Chiropraktik beim Hund

  • Wirbelsäulentraumata
  • Spondylose (Verknöcherungen an der Wirbelsäule)
  • Cauda Equina Syndrom
  • Bandscheibenprobleme („Dackellähme“)
  • Leckekzeme
  • Bestehende irreversible Veränderungen (HD, Arthrose, etc.)
  • Ischias Neuralgie
  • Wiederkehrende Analbeutelentzündungen
  • Wiederkehrende Ohrenentzündungen
  • Inkontinenz
  • Hyperästhesien und Parästhesien
  • Unspezifische Lahmheiten
  • Bei Sporthunden
  • Bei geriatrischen Patienten

 
Ablauf der Behandlung beim Hund
 
Die Behandlung Ihres Hundes kann bei Ihnen zu Hause erfolgen. Ideal ist wenn der Hund nach der Behandlung eine kleine Spazierrunde gehen darf (ca. 10 Minuten), jedoch sollte im Anschluss an die Behandlung kein großer Spaziergang mehr anstehen.
Die Dauer der ersten Untersuchung und Behandlung beträgt etwa eine Stunde.

In einem ersten Schritt wird die „Vorgeschichte“ Ihres Hundes aufgenommen. Dabei werden unter anderem auch frühere oder bestehende Erkrankungen berücksichtigt.

Ebenfalls werden „Lebensbedingungen“ Ihres Hundes (Fütterung, Schlafplatz, Bewegung/Auslauf, Hundesport, etc.) festgehalten.
Falls Sie von Ihrem Haustierarzt/ Ihrer Haustierärztin überwiesen worden sind, besteht meist ein Vorbericht über bisher durchgeführte Untersuchungen und Behandlungen. Es ist von Vorteil, wenn bestehende Röntgenbilder zur Einsicht mitgebracht werden können.

Anschließend wird Ihr Tier im Stand und in der Bewegung beurteilt und es erfolgt die chiropraktische Untersuchung und Behandlung. Die Befunde werden eingehend besprochen und es wird ein individueller Therapieplan für Ihren Hund zusammengestellt.

Bei den meisten Patienten zeigt sich nach ein bis vier Behandlungen eine sichtbare Besserung. Chronische Beschwerden erfordern meist mehrfache Behandlungen, während akute Probleme häufig schneller auf die Therapie ansprechen.

Weitere Informationen:

> Symptome
> Behandlungsbilder